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Oschersleben 2005




xx Lauf zur Deutschen Historischen Meisterschaft


Börde Grand Prix 2005 Oschersleben

Fahrerlager mit Transportern Nach dem wir bereits in Kassel einige Fahrten mit dem neuen Motor gemacht hatten und nicht zimperlich waren, hatten wir uns vorgenommen in Oschersleben den Motor einzufahren und abzustimmen. Die gesamte Veranstaltung über hatten wir mit einem Zündungsproblem zu kämpfen immer bei 4.500 U/min gab es Aussetzer. Mal nach fünf Runden, mal nach drei Runden, im Pflichttraining erst nach sieben Runden. Wir hatten bereits alles am Zündmagnet vermessen bzw. vorsichtshalber getauscht, wir konnten den Fehler nicht finden.


Zündaussetzer und ein versteckter Spätschaden

In die letzte Runde des Rennens wieder Zündaussetzer, mit dem Erreichen der Zielflagge ging der Motor aus, wir konnten den 2. Platz belegen. Erreicht den Hof mit Müh´ und Not der Knabe lebt, das Pferd ist Tod (Heinz Erhardt).

Zuhause auf der Werkbank konnte ich den Kupferwurm dann finden.
Durch die mit Kopfsteinpflaster belegten Passagen beim Kasseler Bergrennen hatten sich die Arretierungsschrauben der Magnetspule gelöst und sind je nach Drehzahl mit dem Sicherungslack auf und ab gewandert. Immer wenn eine bestimmtes Magnetfeld entstanden ist so etwa bei 4.500 U/min hob die Spule vom Sockel ab und es kam zu Funkenverirrungen.

Da sich die Schrauben in einem Schacht befinden und der Lack unbeschädigt war konnten wir das Problem im Fahrerlager nicht erkennen, denn der Magnetismus hielt im Stand alles sehr fest zusammen.

Siegerehrung


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